3D-Speisekarten in der Schweiz: was Gäste sehen
Eine 3D-Speisekarte zeigt ein drehbares Modell eines echten Gerichts. Auf kompatiblen Handys ergänzt AR die Kameraansicht. Entscheidend ist ein verständlicher Ablauf am Tisch.
Welche Frage beantwortet das Modell?
Gäste möchten vor der Bestellung die Präsentation und Bestandteile eines Gerichts verstehen. Ein Modell zeigt Form und Anrichtung aus mehreren Blickwinkeln. Geschmack oder sämtliche Zutaten lassen sich daraus nicht ableiten. Ergänzen Sie deshalb eine verständliche Beschreibung, einen aktuellen Preis und geprüfte Ernährungsinformationen.
Drei Schritte getrennt testen
Der QR-Code öffnet eine Adresse, die mobile Karte ordnet Kategorien und Sprachen, und der 3D-Betrachter zeigt das Gericht. AR ist eine zusätzliche Funktion auf geeigneten Geräten. Auch ohne AR oder bei langsamer Verbindung muss die normale Karte lesbar bleiben. Testen Sie den gesamten Ablauf auf iPhone und Android.
Die Küche auf die Erfassung vorbereiten
Wählen Sie Gerichte und Portionen, die dem normalen Service entsprechen. Bereiten Sie Preise und Zutatenlisten vor und bestimmen Sie, wer das Ergebnis freigibt. Ändert sich die Anrichtung später deutlich, sollte das Modell überprüft werden. Das Restaurant bestätigt die Angaben zum Essen.
Mit VisualBite starten
Der Vor-Ort-Test umfasst ein Gericht ohne Vertrag oder Karte. Das Schweizer Angebot umfasst DE, FR, IT und EN sowie Gestaltung und QR-Aufsteller. Menu beginnt bei CHF 129 monatlich plus CHF 890 Einrichtung, ohne 8,1 % MwSt. Besprechen Sie zusätzliche Funktionen anhand Ihrer Abläufe.
Vor der Veröffentlichung prüfen
Scannen Sie einen gedruckten Aufsteller bei normalem Licht. Prüfen Sie Sprachen, Preise, die Rückkehr aus der 3D-Ansicht und lange Beschreibungen. Lassen Sie eine unbeteiligte Person die Karte benutzen. Bieten Sie weiterhin persönliche Hilfe und eine Alternative zum Smartphone an.