QR-Speisekarte einführen: Checkliste für Restaurants
Ein zuverlässiger Start verbindet den gedruckten QR-Code mit korrekten Inhalten und einem Team, das Gästen helfen kann.
Inhalte vor dem Druck freigeben
Prüfen Sie Restaurantname, Kategorien, Preise und Beschreibungen. Bestimmen Sie die Standardsprache und die Freigabe der Übersetzungen. Vergleichen Sie 3D-Modelle mit der üblichen Anrichtung. Eine saubere Inhaltsprüfung vermeidet Korrekturen am ersten Servicetag.
Den tatsächlichen Aufsteller testen
Scannen Sie den gedruckten Code aus verschiedenen Winkeln bei normalem Restaurantlicht. Er muss direkt zur richtigen Karte führen. Platzieren Sie den Aufsteller erreichbar, ohne dass Gäste Teller verschieben müssen. Klären Sie die Kontrolle über den Link für spätere Änderungen.
Mit verschiedenen Geräten prüfen
Testen Sie iPhone, Android, Mobilfunk und WLAN. Wechseln Sie die Sprache, lesen Sie lange Texte und öffnen Sie ein 3D-Gericht. Die normale Karte muss ohne AR nutzbar bleiben. Auch die Rückkehr zur Liste sollte verständlich sein.
Das Team vorbereiten
Zeigen Sie Mitarbeitenden den Ablauf und die 3D-Funktion. Vereinbaren Sie eine Alternative für Gäste ohne Handy. Legen Sie fest, wer ausverkaufte Gerichte, Preise und Saisonangebote meldet. Bestellungen, Serviceanfragen und KI-Funktionen müssen vor dem Start gemeinsam getestet werden.
Budget und Rückmeldungen planen
Menu beginnt bei CHF 129 monatlich plus CHF 890 Einrichtung, ohne 8,1 % MwSt. Zusätzliche Aufsteller kosten CHF 15. Ein kostenloser Test mit einem Gericht ist möglich. Sammeln Sie nach dem Start konkrete Rückmeldungen zu Lesbarkeit und Navigation; eine neue Karte garantiert keine Umsatzsteigerung.